Webseite oder Onlineshop?

Webseiten sind beide, haben aber unterschiedliche Funktionen.

Auch ein Onlineshop bietet heutzutage klassische CMS-Funkionen, bedeutet gestaltbare Seiten um sein Business auch schön in Szene setzen zu können. Als Freelancer ist es mir wichtig auf Lösungen zu setzen, die auch kundenseitig, also auch von Dir, bedient werden können, die Entwicklungskosten so gering wie möglich halten und zuverlässig funktionieren. Das sind die Gründe dafür, dass ich auf WordPress setze. WordPress ist mittlerweile das am weitesten verbreitete CMS (Content Management System) und wird durch eine riesige Community auch laufend weiterentwickelt und um neue spannende Funktionen ergänzt.

Für WordPress gibt es eine Shop-Erweiterung, die sich WooCommerce nennt. Von reinen Ecommerce-Agenturen wird diese Lösung zwar belächelt, aber das hat andere Gründe. Zum einen ist ab einer bestimmten Shop-Größe der Aufwand für einen WooCommerce-Shop zu groß. Ein Zalando würde wahrscheinlich untergehen. Denn wenn täglich hunderte Bestellungen eingehen und auch riesige Warenbewegungen synchronisiert werden müssen, dann braucht man eine große Shoplösung (wie z.B. Shopware, Magento oder Shopify). Solch eine Lösung verfügt über Automatisierungen und lässt sich über Schnittstellen auch an Deine Warenwirtschaft anbinden. Solch eine Lösung kostet aber dann natürlich auch entsprechend Geld und der Aufwand ist auch wesentlich größer.

Deine Webseite mit WordPress | Schaufenster & Visitenkarte

Diese (meine) Webseite ist mit WordPress erstellt. Klar, will ich hier auch ein wenig zeigen, was damit alles möglich ist, aber das Erscheinungsbild bietet sich für mein Business auch an. Je nachdem was Du anbietest, seien es Dienstleistungen, Bekleidung, Dekoartikel oder auch einen Lieferservice für Speisen, kann das Design komplett anders sein. Das ist das schöne an WordPress. Neben vielen vorentwickelten Designs (Themes), die auf einzelne Branchen schon zugeschnitten sind, so gibt es auch die Möglichkeit sich für flexible Themes (dieses hier ist bereits in der gratis Version extrem gut anpassbar) zu entscheiden. Die Grundfunktionen und die Bedienung hinter den Kulissen (im Backend) sind dabei aber immer gleich.

24/7 Business | Immer und überall präsent sein können

Man ist es einfach gewohnt, weitere Informationen zu Unternehmen und Produkten jederzeit und überall schon mit dem Smartphone einzuholen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass das, was man von Dir im Web sieht, auch auf allen Endgeräten (Desktop-PC, Laptop, Tablet und vor allem dem Smartphone) gut aussieht und sich auch optimal bedienen lässt. Man nennt dies responsive Design. Es ist bei WordPress so gut wie unmöglich Themes zu finden, die nicht bereits responsive sind.

Zeige Dich und Dein Angebot immer von der besten Seite. Ein moderner und ästhetischer Eindruck Deiner Webseite wird im ersten Schritt auch sofort auf Dich weiter projiziert. Das gilt natürlich auch für das Gegenteil. Sieht Deine Webseite aus wie von 1999, Schriften und Bilder werden nicht vernünftig auf dem Smartphone dargestellt und auch die Informationen, wie zum Beispiel Öffnungszeiten oder Produktkategorien sind stark veraltet? Das führt dazu, dass viele sich dann für den nächsten, besser aufgestellten, Mitbewerber in der Googlesuche entscheiden werden.

Du hast ein Restaurant?

Worauf kommt es an, wenn Du ein Restaurant oder einen Lieferservice für Speisen hast? Du musst Deine Qualitäten zeigen. Warum soll der hungrige Neukunde ausgerechnet bei Dir bestellen? Und noch viel wichtiger: Du musst alle Fragen beantworten! Wie sind Deine Öffnungszeiten? (bei Abholung) Wo befindet sich Dein Restaurant? Was für Gerichte hast Du im Angebot? Wie erreicht man Dich? Schau Dir doch einmal meine Beispielseite für ein Restaurant mit Lieferservice an.

Mobile First: Responsive Design ist Pflicht!

Vollkommen egal ob Webseite oder Onlineshop – Deine Onlinepräsenz muss auf dem Smartphone funktionieren und gut aussehen.

Dive into Ecommerce | Stecke doch erst einmal den Zeh ins Wasser.

Du möchtest nicht nur Deine Verkaufsräume und Deine motivierten Mitarbeiter präsentieren? Du möchtest versuchen, Deine Bestseller auch online zu verkaufen? Dann ist es mit WordPress relativ einfach nachträglich noch die Erweiterung WooCommerce zu installieren. Hier hast Du dann die Möglichkeit, Produkte anzulegen, aussagekräftige Bilder und Texte dazu bereitzustellen und mithilfe von Zahlungsdienstleistern wie zum Beispiel Paypal, Deine Webseite in einen Onlineshop zu verwandeln. Ob Du Versand anbietest ist natürlich Dir überlassen. In einem regionalen Fachgeschäft ist es bereits mit einer Abholung sehr positiv.

Versand muss, gerade in der Wesermarsch, auch nicht unbedingt bedeuten, dass man direkt Verträge mit den großen Versanddienstleistern (wie DHL, DPD, Hermes & Co) abschliessen muss. Für den Start genügt vermutlich auch ein Kurier (z.B. auch Angestellte, die in die entsprechende Richtung müssen oder Schüler die sich etwas dazu verdienen möchten). Schau Dir doch einfach einmal meinen Beispielshop an.

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